29.11.2018

Einwohnerversammlungen Dannau, Tröndel, Bösdorf

Der Zweckverband, die Fa. Pepcom sowie der jeweilige Tiefbauer bieten auch im 3. und 4. Teilabschnitt lokale Informationsveranstaltungen rund um das Thema „Bauphase“ an.

  • Gemeinde Dannau: 05.12.2018 um 19:30 Uhr im Dörpshus
  • Gemeinde Bösdorf (1): 06.12.2018 um 19:30 Uhr im Golfclub Waldshagen
  • Gemeinde Bösdorf (2): 12.12.2018 um 19:30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Kleinmeinsdorf (Zusatztermin ohne Tiefbauer!)
  • Gemeinde Tröndel: 11.12.2018 um 19:30 Uhr im Giekauer Kroog

Unter anderem folgende Fragen werden beantwortet:

  • Wie erfolgen die Absprachen der Baufirma mit mir bezüglich der Arbeiten auf meinem Grundstück?
  • Wie kommt das Glasfaserkabel ins Haus?
  • Welche Geräte werden bauseitig bei mir installiert und wie sehen sie aus?
  • Welche Maßnahmen sind innerhalb des Hauses durch mich zu veranlassen?
  • Wie erfolgt die Rufnummernübergabe und die Freischaltung des Anschlusses?
  • Wer sind die Ansprechpartner, an die ich ggf. später noch Fragen stellen kann?

21.11.2018 – Offizielle Mitteilung

Falschinformationen bzgl. Datendrosselung

Lütjenburg, 21.11.2018. Dem Zweckverband Breitbandversorgung im Kreis Plön werden von Bürgern und Gemeinden immer wieder Hinweise auf eine Webseite zugespielt, auf welcher der Verfasser mit nicht erkennbarer Motivation falsche Behauptungen über die Leistungsfähigkeit der Breitbandanschlüsse unseres Netzes veröffentlicht.

Zur Klarstellung hier noch einmal die Fakten:

  • KEINER der Tarife ist volumenbegrenzt
  • KEINER der Tarife ist zeitbegrenzt

Alle anderslautenden Behauptungen sind schlicht falsch.

15.11.2018 – Pressemitteilung

Glasfaser im Kreis Plön: Erste Gemeinden noch 2018 vollständig am Netz

Lütjenburg, 15.11.2018. Es war kein einfaches Jahr für die fünf Tiefbauunternehmen, die im Auftrag von Netzbetreiber pepcom GmbH (PŸUR) die Aufgabe übernommen haben, insgesamt über 700 km Glasfasertrasse in den 46 Mitgliedsgemeinden des Zweckverbands Breitbandversorgung im Kreis Plön zu verlegen. Nach extremer Nässe zu Beginn des Jahres gefolgt von einigen Wochen Bodenfrost führte in den warmen Monaten insbesondere der fehlende Niederschlag zu stark vertrockneten Böden und sogenanntem „Sommerfrost“.

Im 21 Gemeinden umfassenden ersten Teilabschnitt des Zweckverbandsgebiets kam es hierdurch immer wieder zu Bauverzögerungen, die durch die angespannte Lage bei Materialherstellern und Spezialdienstleistern aufgrund der allgemeinen „Boomphase“ im Tiefbau noch verschärft wurden. Mittlerweile sind jedoch 98% der Trassen im ersten Abschnitt fertiggestellt, und auch im zweiten Teilabschnitt (5 Gemeinden) sind bereits über 70% Tiefbauleistung erreicht. Lange sah es danach aus, als könne das ambitionierte Ziel, noch vor Jahresende alle Gemeinden des ersten Bauabschnitts ans Netz zu bringen, trotz aller Widrigkeiten erreicht werden. Mittlerweile wurden jedoch so viele – ursprünglich gestaffelt geplante – Gemeindetrassen parallel fertiggestellt, dass sich die Installation der Hausanschlüsse und Medienwandler in einigen Gemeinden noch bis ins erste Quartal 2019 erstrecken wird. Verbandsvorsteher Volker Schütte-Felsche kommentiert:

„Wir hatten in diesem Jahr nicht viel Glück mit dem Wetter, sind aber insgesamt noch im Zeitplan. Pepcom (PŸUR) und Zweckverband rechnen weiter damit, dass bis Ende 2019 der letzte Anschluss gelegt wird. Dass es bei einem Projekt dieser Größenordnung auch mal zu Verzögerungen kommen kann, war uns von Anfang an klar. Was uns positiv stimmt, sind die erfreuten Rückmeldungen der ersten Nutzer – mittlerweile haben wir bereits ca. 600 aktive Anschlüsse, die das Glasfasernetz schon nutzen können. Es geht also voran.“

Noch in 2018 gehen folgende Gemeinden ans Netz: Honigsee, Großbarkau, Barmissen, Boksee und Dörnick. In Warnau, Ascheberg, Wahlstorf, Dersau, Nehmten und Kalübbe wird das Passivnetz bis Jahresende fertiggestellt. Dort wird die Installation der Medienwandler noch bis ins erste Quartal 2019 andauern. Die Gemeinden Nettelsee, Löptin, Kühren, Bothkamp, Kirchbarkau, Postfeld, Klein Barkau, Pohnsdorf, Schillsdorf und Rendswühren sollen bis spätestens Ende März 2019 komplett am Netz sein.

Die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt (Selent, Schlesen, Rastorf, Lammershagen und Martensrade) dauern an und werden bis spätestens Ende des 2. Quartals abgeschlossen sein. Ab Ende November beginnen die aus den ersten Abschnitten bekannten Tiefbauunternehmen mit der Erschließung des 3. und 4. Teilabschnitts mit insgesamt 20 Gemeinden. In einer Serie von Informationsveranstaltungen werden Zweckverband, pepcom (PŸUR) und das jeweilige Tiefbauunternehmen über den aktuellen Projektstand berichten und nochmals den Ablauf rund um die Themen Hauszuführung, Installation und Anbieterwechsel erläutern sowie für Fragen zur Verfügung stehen.

12.11.2018

Tiefbaufortschritt KW 46

Den aktuellen Stand der Tiefbauarbeiten per 12.11.2018 finden Sie ab sofort unter Bauinformationen.

  • Teilabschnitt 1: 98% (+10%)
  • Teilabschnitt 2: 70% (+9%)
  • Teilabschnitt 4: 4% (+-0%)

08.11.2018

Informationsveranstaltung Lehmkuhlen

Die Gemeinde Lehmkuhlen, der Zweckverband Breitbandversorgung im Kreis Plön und die Fa. pepcom GmbH laden die Einwohner/innen der Gemeinde Lehmkuhlen am 14.11.2018  zum Informationsabend in das Sportheim des TSV Lepahn.

Tagesordnungspunkte sind die Information über den aktuellen Projektstand, die Vorstellung der Marke PŸUR sowie eine Präsentation des zuständigen Tiefbauunternehmens. Anschließend stehen die anwesenden Referenten für Fragen und Antworten zur Verfügung.

Beginn ist um 19:00 Uhr.

06.11.2018

Bestellformular Glasfaser zur Inhausverkabelung

Ein aktualisiertes Formular zur Bestellung von Glasfaserleitungen zur Inhausverkabelung finden Sie ab sofort im Bereich Download unter „Hausanschluss, Verkabelung und Technik“.

05.11.2018

Tiefbaufortschritt KW 45

Den aktuellen Stand der Tiefbauarbeiten per 05.11.2018 finden Sie ab sofort unter Bauinformationen.

  • Teilabschnitt 1: 88% (+3%)
  • Teilabschnitt 2: 61% (+5%)
  • Teilabschnitt 4: 4% (+4%)

01.11.2018

Baubeginn im 4. Teilabschnitt

Die Tiefbauarbeiten im 4. Teilabschnitt haben begonnen. Die Unternehmen „Dankers“ und „Leitungsbau Nord“ arbeiten seit Anfang November an der Erschließung von über 90km Trasse zzgl. Hauszuführungen.

Auch im 3. Teilabschnitt werden die Bauarbeiten in Kürze beginnen.

23.10.2018

Die ersten 500 Medienwandler sind am Netz!

Im ersten Teilabschnitt wurden bereits über 500 ONT („Medienwandler“) installiert – somit können bereits über 500 Haushalte das schnelle Glasfasernetz des ZVBKP nutzen! Mehr zum aktuellen Baufortschritt finden Sie hier.

22.10.2018

Tiefbaufortschritt KW 43

Den aktuellen Stand der Tiefbauarbeiten per 22.10.2018 finden Sie ab sofort unter Bauinformationen.

  • Teilabschnitt 1: 85% (+2%)
  • Teilabschnitt 2: 56% (+3%)

21.09.2018

Tiefbaufortschritt KW 38

Den aktuellen Stand der Tiefbauarbeiten per 21.09.2018 finden Sie ab sofort unter Bauinformationen.

15.08.2018

Tiefbaufortschritt KW 33

Der Ausbau des Glasfasernetzes im Kreis Plön läuft auf Hochtouren. Fünf Tiefbauunternehmen sind im Einsatz, um das ambitionierte Ziel, bis Ende 2019 über 1.000 km Glasfaser zu verlegen, erreichen zu können. Per August 2018 wurden bereits Trassen in einer Länge von über 200 km hergestellt, wobei der Fokus zunächst auf der Herstellung des Backbone-Ringes und der Anbindung der PoP-Gebäude liegt (Ziel: 1 PoP pro Monat). Anschließend werden die Ortstrassen gelegt – und zum Schluss die Hausanschlüsse hergestellt.

Nachfolgend der aktuelle Tiefbaustand (ohne Hausanschlüsse) in der Übersicht:

 

 

31.07.2018

Informationen zu Hausanschluss, Portierung und Vertragsbeginn

Die Vorvermarktung ist beendet und das Projekt ist endgültig in der Bauphase angekommen. Um Ihnen den Ablauf der nun bevorstehenden Schritte zu erläutern, haben wir folgende Informationen für Sie zusammengestellt. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne jederzeit an unsere Servicemitarbeiter unter kundenserivce@glasfaser-im-kreis-ploen.de.

 

01.06.2018

Pressemitteilung

Aus cablesurf wird PŸUR

Seit 2015 gehört pepcom zur Tele Columbus Gruppe, Deutschlands drittgrößtem Kabelnetz-betreiber. In den vergangenen Monaten wurden die Produktwelten der verschiedenen Gesellschaften innerhalb der Unternehmensgruppe vereinheitlicht. Ab 01.06.2018 tritt die pepcom GmbH unter der gemeinsamen Marke PŸUR und nicht mehr unter cablesurf auf.

Alle Bürger, die bis jetzt schon einen Vertrag abgeschlossen haben, werden gesondert dar-über informiert: Sie erhalten bis zum 01.06.2018 ein entsprechendes Schreiben von PŸUR. In einigen Gemeinden wurde fälschlicherweise bereits ein verfrühtes Schreiben verschickt, das eine Musterrechnung und Zugangsdaten zum Kundenportal enthält – hier handelt es sich um einen Fehler; das Schreiben können Sie zunächst ignorieren.

Der relevante Brief ist der mit dem Informationsflyer von PŸUR. In jedem Fall können Sie unbesorgt sein: Es ändert sich nichts an Ihren Vertragsbedingungen. Die pepcom GmbH bleibt weiterhin Ihr Vertragspartner.

Sobald ihr Anschluss freigeschaltet wird, werden Sie von PŸUR informiert. Dann bekommen Sie noch einmal einen Brief mit dem Zugang zum Kundenportal und allen weiteren Schritten. Bis zum Vertragsstart wird PŸUR natürlich auch keine Rechnung an Sie stellen.

Der Glasfaser-Ausbau in Plön geht unverändert weiter – lediglich der Außenauftritt der Firma pepcom GmbH hat sich dem gesamten Unternehmen angepasst.

PŸUR hat für Sie eine neue Hotline eingerichtet. Wenn Sie fragen zu Ihrem Vertrag haben, wenden Sie sich zukünftig bitte immer an 030 25 777 499 oder schreiben Sie an kundenservice@glasfaser-im-kreis-ploen.de. Die alte Service-Rufnummer wird weitergeleitet.

Kurz für Sie zusammengefasst:

12.01.2018

Pressemitteilung

46 Gemeinden erhalten Glasfasernetz

Zweckverband und Pepcom verkünden Vollerschließung

12.01.2018, Lütjenburg/Berlin. Mit Spannung erwartet wurde die Verbandsversammlung des Zweckverbands für Breitbandversorgung im Kreis Plön:  Die Bürgermeister der 46 Mitgliedsgemeinden trafen sich am Vorabend in Grebin, um den Wirtschaftsplan für das Jahr 2018 zu beschließen – immerhin bis zu 27 Mio. Euro plant der Zweckverband im laufenden Jahr in die Verlegung von ca. 660 Kilometer Glasfaser im über 13.000 Haushalte umfassenden Zweckverbandsgebiet zu investieren.

In erster Linie interessierte die Anwesenden jedoch das Fazit der 10-monatigen Vorvermarktungsphase: Haben es alle Gemeinden geschafft, die erforderliche Mindestanschlussquote von 55 Prozent zu erreichen? Wie steht es um Behrensdorf – die letzte Verbandsgemeinde, die in 2017 noch keinen Erfolg vermelden konnte?

Volker Schütte-Felsche, Verbandsvorsteher des im Jahr 2014 gegründeten Zweckverbands, kam in seiner Eingangsrede direkt auf den Punkt: „Wir können mit großer Erleichterung verkünden, dass alle Gemeinden ausgebaut werden. Der Zweckverband hat somit sein Ziel erreicht, den Anschluss aller 46 Gemeinden an das kommunale Glasfasernetz zu gewährleisten. Wir haben eine Gesamt-anschlussquote von über 60 Prozent erzielt, das ist ein hervorragendes Ergebnis.“

Somit kann auch Behrensdorf aufatmen – in der Gemeinde fehlten vor Weihnachten trotz Verlängerung noch ca. 30 Verträge. Schütte-Felsche: „Der Fall Behrensdorf ist ein gutes Beispiel für einen wesentlichen Erfolgsfaktor unseres Projekts: Wenn es eng wird, ziehen alle an einem Strang. Das Thema Breitband ist kein Selbstläufer. Nur durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Zweckverband als Eigentümer, der Firma pepcom als Betreiber und den Gemeinden vor Ort konnten wir die Herausforderungen der Vorvermarktungsphase meistern.“  Behrensdorf hatte die Weihnachtszeit genutzt, um die fehlenden Verträge aufzubringen und sich somit aus eigener Kraft den Anschluss an das Netz des Zweckverbands zu sichern. Auch Blekendorf gelang vor Jahresende noch der Sprung auf den rollenden Glasfaserzug.

Was Anfang des Jahres 2017 vor 100 Gästen auf der ersten Testveranstaltung in Nettelsee begann, entwickelte sich bereits wenige Wochen nach Vertragsschluss zu einer der größten Breitbandkampagnen des Landes Schleswig-Holstein: In 50 Informationsveranstaltungen haben sich über 4.500 Interessenten über die Vorzüge des regionalen Breitbandnetzes und das Produktangebot der pepcom informiert. Das Konzept des Zweckverbands setzte stark auf den kommunalen Charakter des Projekts und auf die Erreichbarkeit vor Ort. So hatten Interessenten die Möglichkeit, sich in insgesamt über 230 lokalen Bürgersprechstunden persönlich beraten zu lassen – über 5.000 Bürgerinnen und Bürger haben diese Gelegenheit genutzt.

„Es ist gut, dass sich die Bürger nicht irritieren ließen, als in einigen Ortschaften mitten in der Entscheidungsphase plötzlich angekündigt wurde, dass auch das Kupfernetz ausgebaut werden solle. Dessen technische Möglichkeiten sind stark begrenzt und werden mit zukünftigen Anforderungen nicht Schritt halten. Auch gesamtwirtschaftlich betrachtet kann man in Frage stellen, ob weitere Investitionen in diese alte Technologie sinnhaft sind. Unsere Aufgabe ist es, die Zukunftsfähigkeit unserer Region in Sachen digitaler Infrastruktur zu sichern – und das geht nur mit einem Glasfasernetz“, so Schütte-Felsche.

Zu den nächsten Schritten äußerten sich Zweckverband und pepcom wie folgt: Noch im Januar soll in der Gemeinde Pohnsdorf der erste Anschluss erfolgen. Bereits im Dezember wurde dort der erste sog. PoP (Point of Presence) gesetzt, der den Anschluss an die Backbonetrasse ermöglicht. Bis zum Spätsommer 2018 sollen die Tiefbauarbeiten im 21 Gemeinden umfassenden ersten Teilabschnitt erledigt sein. Im Frühjahr 2018 beginnt die Erschließung im zweiten Teilabschnitt mit 5 Gemeinden, deren Abschluss bis Jahresende geplant ist. Sodann frei gewordene Ressourcen werden auf den Ausbau des dritten und vierten Teilbereichs verlagert.

Die pepcom GmbH hatte sich im Jahr 2016 im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung für Errichtung und Betrieb des im Eigentum des Zweckverbands verbleibenden Glasfasernetzes gegen eine Vielzahl von Wettbewerbern durchgesetzt und dem Zweckverband ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept für den Ausbau von 95 Prozent aller Haushalte des Verbandsgebiets präsentiert. Der Zweckverband arbeitet parallel weiter an Lösungen zur Erschließung der letzten Außenbereiche, bittet jedoch um Geduld: „Wir haben im Rahmen der Feinplanung bereits über 200 Außenlagen anschließbar machen können und arbeiten mit Unterstützung unseres technischen Beraters weiter auf diesem Weg. Um wirklich 100 Prozent  aller Haushalte anschließen zu können, würde es aber eines zweistelligen Millionenbetrages bedürfen; ein wirtschaftlicher Ausbau ist in diesen Bereichen nicht möglich. Dennoch möchten wir den Anwohnern dieser Adressen helfen und bemühen uns um mögliche Förderwege. Der Schwerpunkt liegt zunächst auf der Umsetzung des Projekts in der Bauphase, damit wir unser Ziel – die Erschließung aller Gemeinden bis 2019 – halten können“, erläutert Schütte-Felsche.

Weitere Stimmen zum Vorvermarktungsergebnis:

„Wir gratulieren dem Zweckverband und allen Bürgern zum erfolgreichen Abschluss der Vorvermarktungsphase. Es ist aus unserer Erfahrung nicht selbstverständlich, dass es jeder einzelnen Gemeinde gelingt, die Zielmarke zu erreichen, um sich für die Glasfasererschließung qualifizieren. Jetzt stehen wir in der Pflicht, den Wunsch der Bürger nach einer zukunftssicheren Breitbandversorgung mit gleicher Konsequenz zu erfüllen.“

Rüdiger Schmidt, Geschäftsführer der pepcom GmbH

„Dass wir heute hier stehen, ist nicht zuletzt vielen im Ehrenamt tätigen Unterstützern zu verdanken, die mit hohem persönlichen Engagement und über viele Jahre hinweg an die Realisierbarkeit unseres Projekts geglaubt haben. Ihnen gilt heute unser besonderer Dank.“

Ulrike Raabe, Stellv. Verbandsvorsteherin ZVBKP

„Mit einem starken Vorvermarktungsergebnis in die Bauphase zu starten und alle Gemeinden ausbauen zu können war ein ambitioniertes Ziel für ein Projekt dieser Größenordnung. Das schleswig-holsteinische Zweckverbandsmodell hat bundesweit Vorbildcharakter – und am Beispiel Plön kann man erkennen, warum. Die Menschen vor Ort für ein kommunales Breitbandprojekt zu begeistern, war unsere Hauptaufgabe im letzten Jahr. Das ist uns gelungen. Jetzt richten wir unseren Fokus auf die Bauphase, die schon im nächsten Jahr abgeschlossen sein wird.“

Daniel Schön, Projektleiter im Auftrag des Zweckverbands

„Fünf Tiefbauunternehmen mit zahlreichen Spezialisten arbeiten jetzt an der Umsetzung des Projekts. Immerhin sind im Kreis Plön mehr als 1.000 km Glasfaser zu verlegen. Die Dauer der Frostperiode birgt für ein Tiefbauvorhaben dieser Größenordnung zwar immer gewisse Risiken, wir gehen derzeit aber davon aus, dass unsere Terminplanung robust ist und wir insgesamt planmäßig abschließen werden.

Frank Hornberger, pepcom GmbH

09.11.2017

Pressemitteilung

Zweckverband und Betreiber kurz vor dem Ziel

Glasfaser: Erfolg auch im letzten Teilabschnitt

+ Lehmkuhlen, Lebrade, Mucheln, Grebin, Rathjensdorf und Bösdorf erhalten Anschluss an Glasfasernetz des Zweck-verbands Breitbandversorgung im Kreis Plön
+ Erschließung auch in Schlesen gesichert
+ Vorvermarktung in Behrensdorf und Blekendorf läuft

Lütjenburg/Berlin, 09.11.2017. Die Weichen stehen auf Zukunft: Alle sechs Gemeinden des vierten und letzten Bauabschnitts des Zweckverbands für Breitbandversorgung im Kreis Plön sichern sich den Anschluss an das kommunale Breitbandnetz. Auch die Gemeinde Schlesen konnte die eingeräumte Verlängerung nut-zen.

Volker Schütte-Felsche, Vorsteher des Zweckverbands, zeigt sich erfreut über das Ergebnis: „Mit Anschlussquoten bis an die 80 Prozent haben die Gemeinden unseres vierten und letzten Teilabschnitts gezeigt, dass sie die Bedeutung kommunaler Glasfasernetze erkannt haben. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Chance genutzt, die Zukunft aktiv mitzugestalten – sowohl für sich selbst als auch für die gesamte Region.“

Der vierte Teilabschnitt des Zweckverbands umfasst über 2.000 Wohneinheiten in den Gemeinden Lehmkuhlen, Lebrade, Mucheln, Grebin, Rathjensdorf und Bösdorf. Insgesamt sind über 1.200 Anträge bei der pepcom GmbH, dem designierten Betreiber des kommuna-len Breitbandnetzes, eingegangen. Verträge werden derzeit noch angenommen, ohne dass eine Erschließungsgebühr anfällt (bis 20 Meter Hausanschluss). In der Bauphase liegt diese bei 300 EUR, nach Abschluss der Arbeiten bei 1.250 EUR pro Anschluss.

Den Gemeinden Schlesen, Blekendorf und Behrensdorf hatten Zweckverband und pepcom eine Verlängerung eingeräumt, um die erforderliche Anschlussquote von 55 Prozent zu erreichen. Schlesen hat diese „zweite Chance“ genutzt: „Schlesen wird definitiv ausgebaut – und somit der gesamte zweite Teilabschnitt“, so Schütte-Felsche. Dies erfreut besonders die Antragsteller, die bereits vor den Sommerferien ihre Verträge abgegeben hatten und nun über den Erfolg des Projektes in Ihrer Gemeinde informiert werden.

Im dritten Teilabschnitt fehlen zum vollständigen Ausbau nur noch zwei Gemeinden: In Blekendorf und Behrensdorf dauert die Vorver-marktung noch an. „Es wäre bedauerlich, wenn diese beiden Gemeinden am Ende zu weißen Flecken auf der Landkarte würden. Hier sind insbesondere die Bürgerinnen und Bürger vor Ort gefragt, ihren Nachbarn aus den 44 anderen Gemeinden des Zweckverbandsgebiets zu folgen“, appelliert Schütte-Felsche.

25.10.2017

Pressemitteilung

Zweite Chance genutzt

Highspeed-Internet für vier weitere Gemeinden

+ Selent, Högsdorf, Klamp und Schwartbuck erhalten Anschluss an
+ Glasfasernetz des Zweckverbands Breitbandversorgung im Kreis Plön
+ Parallele Tiefbauarbeiten in Ascheberg, Kirchbarkau, Großbarkau, Barmissen, Honigsee, Kleinbarkau und Schillsdorf
+ Vorvermarktung im vierten Teilabschnitt gestartet

Lütjenburg/Berlin, 24.10.2017. Sieg in der Verlängerung: Die Gemeinden Selent, Högsdorf, Klamp und Schwartbuck sichern sich den Anschluss an das kommunale Breitbandnetz. Der Zweckverband hatte zuvor in zusätzlichen Informations- und Beratungsveranstaltungen für das Zukunftsprojekt geworben.

Volker Schütte-Felsche, Vorsteher des Zweckverbands, kommentiert: „Wir haben gemeinsam mit unserem Partner pepcom und den betroffenen Gemeinden entschieden, die Vorvermarktungsfrist in einigen Gemeinden zu verlängern, wenn sich ein positiver Trend abzeichnet. In dieser Zeit arbeiten wir intensiv mit Bürgermeistern, Gemeindevertretern und Multiplikatoren, um die Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen Ausbau zu schaffen. In Högsdorf, Klamp, Schwartbuck und in Selent – aufgrund seiner Größe und des vorhandenen Ausbauniveaus ein besonders schwieriges Pflaster – ist uns das gelungen und wir haben bereits die Feinplanung beauftragt.“

In drei weiteren Gemeinden – Schlesen, Blekendorf und Behrensdorf – dauert die verlängerte Vermarktungsphase noch an, wobei in Blekendorf und Behrensdorf noch weitere Bürgersprechstunden stattfinden werden.

„Ich appelliere an die Bürger dieser Gemeinden, die letzte Chance zu nutzen und sich nicht abhängen zu lassen. Geben Sie sich nicht mit den dort angebotenen Übertragungsleistungen zufrieden. Sie sind heute vielleicht ausreichend aber schon in wenigen Jahren nicht mehr. Gebiete, die jetzt den Anschluss verpassen, werden dann bald zu weißen Flecken auf der Landkarte. Eine spätere, einzelne Erschließung mit Glasfaser bis ins Haus wird für kein Unternehmen wirtschaftlich darstellbar sein“, mahnt Schütte-Felsche.

Mit zwei Informationsveranstaltungen in der Gemeinde Bösdorf endete Anfang Oktober der aktive Teil der Vorvermarktung im Zweckverbandsgebiet. Bis zum Ende der Vorvermarktungsfrist können sich Interessenten in lokalen Bürgersprechstunden beraten lassen.

„Lehmkuhlen, Lebrade und Mucheln sind sehr gut in die Vermarktung gestartet. Auch Rathjensdorf entwickelt sich nach Plan. In Grebin und Bösdorf liegt noch Arbeit vor uns. Hier gilt es vor allem die Bürger zu überzeugen, die seit kurzem auf Vectoring-Angebote zurückgreifen. Wer sich jedoch informiert sieht schnell, dass Kupfer keine dauerhafte Lösung ist. Nur Glasfaser kann dem zukünftigen Bedarf standhalten“, so Schütte-Felsche weiter.

Im ersten Teilabschnitt wird unterdessen weiter ausgebaut: Nach dem ersten Spatenstich Ende Juni arbeiten mehrere Tiefbauunternehmen parallel in den Gemeinden Großbarkau, Ascheberg, Barmissen und Kirchbarkau. Alleine für den ersten Abschnitt werden dabei rund 200 Kilometer Tiefbau geleistet und 500 Kilometer Glasfaser verlegt. Hierfür kommen unterschiedliche Verlegetechniken, zum Beispiel die Hochdruck-Spülbohrung und der Kabel-Pflug, zum Einsatz. Die erforderlichen Tiefbauarbeiten werden dabei von regional ansässigen Firmen durchgeführt. „Nach derzeitigem Planungsstand werden wir voraussichtlich bereits zum Ende dieses Jahres die ersten Glasfaseranschlüsse live schalten“, erläutert Rüdiger Schmidt, Geschäftsführer von pepcom, einem Unternehmen der Tele Columbus AG. Der Baubeginn für den 2. Bauabschnitt (Rastorf, Martensrade Lammershagen, Selent) ist – witterungsabhängig – zum Jahresbeginn 2018 vorgesehen und im Frühjahr 2018 soll der Ausbau im 3. Bauabschnitt starten. An der Fertigstellung aller Baumaßnahmen noch in 2019 gibt es aus heutiger Sicht keine Zweifel.

Highspeed-Internet-fuer-vier-weitere-Gemeinden-im-Kreis-Ploen

27.07.2017

Pressemitteilung

Breitbandausbau schreitet voran

Kommunales Glasfasernetz erreicht die Küste

Neun Gemeinden des dritten Bauabschnittes sichern sich Anschluss an Glasfasernetz des Zweckverbands
Spatenstich im ersten Bauabschnitt plangemäß erfolgt
Zweite Chance für Selent und Schlesen
Vorvermarktungsbeginn im vierten Bauabschnitt nach den Sommerferien

Im Jahr 2008 haben sich die Initiatoren des Zweckverbands Breitbandversorgung im Kreis Plön die Frage gestellt, was passieren muss, damit die Bewohner ländlicher Räume in puncto Digitalisierung und Zukunftsfähigkeit nicht abgehängt werden. Mit der Errichtung eines kommunalen Glasfasernetzes wurde ein fortschrittliches Konzept entwickelt, dem insgesamt 46 Zweckverbandsgemeinden gefolgt sind. Die Gemeinden des Kreises Plön werden mit der Fertigstellung des Netzes im Jahr 2019 bei der wichtigen Versorgung mit breitbandigem Internet eine der fortschrittlichsten Regionen Deutschlands bilden.

Die Auszählung dauert noch an, jedoch lässt sich jetzt schon sagen: Nach Ablauf der offiziellen Vorvermarktungsfrist haben neun Gemeinden des dritten Bauabschnitts die für den Ausbau erforderliche Mindestanschlussquote von 55 % auf direktem Wege erreicht. In Kletkamp, Hohenfelde, Dannau, Helmstorf, Rantzau, Panker, Giekau, Kirchnüchel und Tröndel gaben durchschnittlich über 60 % der Haushalte einen Vertrag für die Internet-, Telefonie und TV-Versorgung ab und erhaltenen somit eine Glasfaserleitung direkt bis ins Haus. Die Quote vorerst nicht erreicht haben die Gemeinden Blekendorf, Högsdorf, Behrensdorf und Klamp. In der Gemeinde Schwartbuck dauert die Vorvermarktung noch an.

Zweckverbandsvorsteher Volker Schütte-Felsche gibt sich auch für die zunächst nicht gewonnenen Gemeinden optimistisch: „Das Engagement in den Gemeinden, die die 55% noch nicht erreicht haben, ist hoch. Gemäß unserem Auftrag prüfen wir gemeinsam mit unserem Partner pepcom verschiedene Möglichkeiten, die Mindestanschlussquote in jeder Gemeinde zu erreichen – sei es durch Fristverlängerungen oder die Öffnung eines zusätzlichen Vermarktungsfensters außerhalb der Ernte- und Ferienzeit.“

Eine solche „letzte Chance“ sollen jetzt die Gemeinden Selent und Schlesen erhalten. Nach den Sommerferien bekommen interessierte Bürgerinnen und Bürger nochmals für zwei Wochen die Gelegenheit, einen eigenen Glasfaseranschluss ohne zusätzliche Hausanschlusskosten zu beantragen und somit den Ausbau zu ermöglichen. Mit gezielten Werbemaßnahmen der Gemeinden und zusätzlichen Informations- und Beratungsveranstaltungen soll das Ziel im zweiten Anlauf erreicht werden. Zweckverband und pepcom entsprechen damit dem Wunsch der Bürgermeister und Gemeindevertreter.

Ebenfalls Anfang September beginnt die Vorvermarktung im vierten und letzten Bauabschnitt des Zweckverbands: In den Gemeinden Lehmkuhlen, Lebrade, Mucheln, Grebin, Rathjensdorf und Bösdorf erhalten 2.000 Haushalte die Möglichkeit, mit einer eigenen Glasfaserleitung bis ins Haus den Grundstein für die digitale Zukunft zu legen.

Im ersten Teilabschnitt wird unterdessen bereits ausgebaut: Nach dem ersten Spatenstich Ende Juni rollen u.a. in Großbarkau und Ascheberg die Bagger: Alleine für den ersten Abschnitt werden dabei rund 200 Kilometer Tiefbau geleistet und 500 Kilometer Glasfaser verlegt. Hierfür kommen unterschiedliche Verlegetechniken, zum Beispiel die Hochdruck-Spülbohrung und der Kabel-Pflug, zum Einsatz. Die erforderlichen Tiefbauarbeiten werden dabei von regional ansässigen Firmen durchgeführt. „Nach derzeitigem Planungsstand werden wir voraussichtlich bereits zum Ende dieses Jahres die ersten Glasfaseranschlüsse live schalten“, erläutert Rüdiger Schmidt, Geschäftsführer von pepcom.

Ausführliche Informationen über die Möglichkeiten im kommunalen Glasfasernetz sind unter www.glasfaser-im-kreis-ploen.de veröffentlicht.

 

KommunalesGlasfasernetz-Kueste

28.06.2017

Pressemitteilung

Schnelles Internet für die Gemeinden des Kreises Plön

Spatenstich für das Netz der Zukunft

+ Beginn der Baumaßnahmen im ersten Teilabschnitt des Zweckverbands
+ Auftragsvergabe an regionale Tiefbauunternehmen
+ Auftragserfassung für den dritten Bauabschnitt noch bis Ende Juli

Lütjenburg/Berlin, 28. Juni 2017. Mit einem symbolischen Spatenstich startete am Mittwoch, 28. Juni 2017 in Großbarkau der Breitbandausbau im Landkreis Plön in die Umsetzungsphase. Das künftige Glasfasernetz wird im Endausbau über 15.000 Haushalten Bandbreiten bis zu einem Gigabit pro Sekunde liefern.

Die Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit in den ländlichen Gemeinden des Kreises Plön durch die Errichtung einer leistungsstarken Internetinfrastruktur ist das erklärte Ziel des 2014 gegründeten Zweckverbands für Breitbandversorgung im Kreis Plön, einem Zusammenschluss von 46 Gemeinden mit insgesamt über 16.000 Haushalten.

Was im Jahr 2009 mit einer Machbarkeitsstudie der Ämter Lütjenburg und Selent/Schlesen begann, wird nun Realität: In der Gemeinde Großbarkau erfolgte am Mittwoch nach jahrelanger planerischer Vorarbeit der erste Spatenstich für die Erschließung mit Glasfaserleitungen direkt bis ins Haus. Der Start des Ausbauarbeiten wurde im Beisein der ersten stellvertretenden Kreispräsidentin, Helga Hohnheit, Jürgen Wolff vom Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, dem Leiter des Breitband-Kompetenzzentrums Schleswig-Holstein, Richard Krause, den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus dem ersten Bauabschnitt, dem Geschäftsführer des Glasfaser-Netzbetreibers pepcom, Rüdiger Schmidt, sowie weiteren Gästen begangen.

Volker Schütte-Felsche, Vorsteher des Zweckverbands und Amtsvorsteher des Amtes Lütjenburg, kommentiert: „Wir sind keinesfalls am Ziel, aber mit dem Spatenstich im ersten Teilabschnitt haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht, von dem wir uns ein positives Signal für die noch andauernde Vermarktung versprechen: Jetzt geht es los – unser Netz wird gebaut, und wer dabei sein will, sollte schnell handeln.“

Schütte-Felsche betont: „Mit dem Baubeginn bringen wir die digitale Infrastruktur der Zukunft in über 15.000 Haushalte. Die ländlichen Gemeinden des Kreises Plön werden damit zum Vorreiter in Sachen Zukunftssicherung und Wettbewerbsfähigkeit.“

Mit der Errichtung und dem Betrieb des kommunalen Glasfasernetzes wurde Ende 2016 das Unternehmen pepcom beauftragt, eine Tochtergesellschaft der Tele Columbus Gruppe, Deutschlands drittgrößtem Kabelnetzbetreiber. Voraussetzung für den Bau ist dabei, dass eine ausreichende Zahl von Hauseigentümern (55%) in jedem der vier Teilabschnitte des Errichtungsplans einen Gebäudeanschluss während der Vorvermarktungsphase beauftragt. Nachdem alle 21 Gemeinden des ersten Teilabschnitts die Mindestquote erfüllt haben, hat der Zweckverband den Startschuss für die Feinplanung des Netzes und die anschließende Aufnahme der Tiefbauarbeiten gegeben.

„Mit seinem kommunalen Glasfasernetz investiert der Zweckverband Breitbandversorgung im Kreis Plön in eine zukunftsträchtige Technologie“, lobt pepcom Geschäftsführer Rüdiger Schmidt. „Das Glasfasernetz im Kreis wird in modernster FTTH-Technik errichtet. So endet die Glasfaser erst im Haus und bietet von Beginn an Internetbandbreiten bis 1 Gigabit pro Sekunde. Damit ist es zehn Mal schneller als jede DSL-Verbindung.“ Alleine für den ersten Teilabschnitt werden dabei rund 200 Kilometer Tiefbau geleistet und 500 Kilometer Glasfaser verlegt. Hierfür kommen modernste Verlegetechniken, zum Beispiel die Hochdruck-Spülbohrung und die so genannte Erdrakete, zum Einsatz. Die erforderlichen Tiefbauarbeiten werden dabei von regional ansässigen Firmen durchgeführt. „Nach derzeitigem Planungsstand werden wir voraussichtlich bereits zum Ende dieses Jahres die ersten Glasfaseranschlüsse live schalten.“

Während für den zweiten Teilabschnitt die Planungen laufen, haben für den dritten Teilabschnitt, der rund 5.000 Wohneinheiten in den Gemeinden Behrensdorf, Blekendorf, Dannau, Giekau, Helmstorf, Högsdorf, Hohenfelde, Kirchnüchel, Klamp, Kletkamp, Panker, Rantzau, Schwartbuck und Tröndel umfasst, die Information der Hauseigentümer und die Aufnahme der Aufträge bereits begonnen. Hier endet die Vorvermarktung, welche Voraussetzung für den Ausbau ist, Ende Juli 2017. Der vierte Abschnitt zwischen Mucheln und Bösdorf folgt nach den Sommerferien.

Erste Resonanz der Presse – die Kieler Nachrichten:
http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Ploen/Erster-Spatenstich-Schnelles-Internet-im-laendlichen-Raum

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Impressionen

Hier finden Sie Bilder der Veranstaltung zum Spatenstich…

06.06.2017

Pressemitteilung

Mindestanschlussquote übertroffen

Glasfasernetz kommt nach Rastorf, Martensrade und Lammershagen

Drei Gemeinden des zweiten Bauabschnittes sichern sich Anschluss an Glasfasernetz des Zweckverbands
+ Feinplanung im ersten Bauabschnitt gestartet
Auftragserfassung für den dritten Bauabschnitt noch bis Ende Juli

Lütjenburg/Berlin, 6. Juni 2017. Die Vermarktung des Glasfasernetzes für die Gemeinden des schleswig-holsteinischen Kreises Plön schreitet voran: Nach dem Erfolg des ersten Teilabschnittes haben drei weitere Gemeinden die notwendige Mindestauftragsquote für Hausanschlüsse in Höhe von 55 Prozent der Haushalte übertroffen. Rastorf, Martensrade und Lammershagen sichern sich den Anschluss an das Glasfasernetz des Zweckverbands und profitieren ab 2018 von schnellem Internetzugang, umfassendem TV-Angebot und günstigen Telefonangeboten.

Die Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit in den ländlichen Gemeinden des Kreises Plön durch die Errichtung einer leistungsstarken Internetinfrastruktur ist das erklärte Ziel des 2014 gegründeten Zweckverbands für Breitbandversorgung im Kreis Plön, einem Zusammenschluss von 46 Gemeinden mit insgesamt über 16.000 Haushalten.

Mit der Errichtung und dem Betrieb des kommunalen Glasfasernetzes wurde Ende 2016 das Unternehmen pepcom beauftragt, eine Tochtergesellschaft der Tele Columbus Gruppe, Deutschlands drittgrößtem Kabelnetzbetreiber.

Voraussetzung für den Bau ist dabei, dass eine ausreichende Zahl von Hauseigentümern in jedem der vier Teilabschnitte des Errichtungsplans einen Gebäudeanschluss während der Vorvermarktungsphase beauftragt. Nachdem alle 21 Gemeinden des ersten Teilabschnitts die Mindestquote erfüllt haben, stand im Mai 2017 die Vorvermarktung des zweiten Abschnitts an, der sich aus ca. 1.800 Haushalten der Gemeinden Rastorf, Martensrade, Lammershagen, Selent und Schlesen zusammensetzt.

Volker Schütte-Felsche, Vorsteher des Zweckverbands und Amtsvorsteher des Amtes Lütjenburg, kommentiert: „Wir können mit dem Ergebnis im zweiten Teilabschnitt grundsätzlich zufrieden sein. Rastorf, Martensrade und Lammershagen haben einen wichtigen Grundstein für die Zukunft gelegt. Dass die Gemeinden Selent und Schlesen unserer Einladung zunächst nicht gefolgt sind, ist wohl dem aus heutiger Sicht noch halbwegs ausreichenden Versorgungsniveau geschuldet. Als Zweckverband werden wir uns bemühen, verstärkt über die die Unterschiede der verfügbaren Breitbandtechnologien aufzuklären, damit letztlich jeder Bürger eine informierte Entscheidung treffen kann.“

Schütte-Felsche ergänzt: „Technologien wie Vectoring und VDSL versprechen schnelles Internet über bestehende Kupferleitungen, sind aber aus unserer Sicht nicht zukunftsfähig. Wir gehen davon aus, dass der durchschnittliche Bandbreitenbedarf die physikalischen Grenzen des Kupfernetzes schon in wenigen Jahren um ein Vielfaches übersteigt. Deshalb setzen wir auf Glasfaser bis ins Haus – und somit auf ein Netz, das nicht nur den heutigen Bedarf abdeckt, sondern den Anforderungen von morgen und übermorgen gewachsen ist. Das aktuelle Ausbauprojekt ist daher eine einmalige Chance für die Zukunft.“

Im ersten Teilabschnitt hat der Zweckverband mittlerweile die Feinplanung und die Bauausführung durch pepcom beauftragt. Gemeinsam mit dem technischen Berater des Zweckverbands erfolgen zunächst Abstimmungsgespräche mit den Bürgermeistern vor Ort, um die örtlichen Besonderheiten aufzunehmen und gemeinsam eine Optimierung der Trassenführung zu erarbeiten. Parallel dazu laufen die Materialbestellung und die Beauftragung der Tiefbaufirmen an – sowohl Zweckverband als auch pepcom gehen von einem ersten Spatenstich noch vor Ablauf des Monats Juni aus.

Im dritten Teilabschnitt, der rund 5.000 Wohneinheiten in den Gemeinden Behrensdorf, Blekendorf, Dannau, Giekau, Helmstorf, Högsdorf, Hohenfelde, Kirchnüchel, Klamp, Kletkamp, Panker, Rantzau, Schwartbuck und Tröndel umfasst, haben die Information der Hauseigentümer und die Aufnahme der Aufträge bereits begonnen. Hier endet die Vorvermarktung, welche Voraussetzung für den Ausbau ist, Ende Juli 2017. Der vierte Abschnitt zwischen Mucheln und Bösdorf folgt nach den Sommerferien.

Ausführliche Informationen über die Möglichkeiten im neuen Netz sind unter www.glasfaser-im-kreis-ploen.de veröffentlicht.

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08.05.2017

Pressemitteilung

Über 60 Prozent der Haushalte entscheiden sich für Anschluss!

Vorvermarktung für ersten Teilabschnitt des Glasfasernetzes im Kreis Plön erfolgreich

+  Mindestquote für Breitband-Ausbau in 21 Kommunen wurde erfüllt

+  Rund 3.000 Gebäude erhalten einen schnellen Internet-Zugang

+  Auftragserfassung für den nächsten Teilabschnitt noch bis Ende Mai

Lütjenburg/Berlin, 8. Mai 2017. Wichtiger Zwischenerfolg für die Errichtung eines leistungsfähigen Glasfasernetzes im schleswig-holsteinischen Kreis Plön: Die notwendige Mindestauftragsquote für Hausanschlüsse ist im ersten Teilabschnitt deutlich übertroffen worden. Über die 21 Kommunen des südwestliches Kreisgebiets hinweg haben durchschnittlich 61 Prozent der Hauseigentümer einen Anschlussvertrag abgeschlossen und sich somit die Option auf einen schnellen Internetzugang, ein umfassendes TV- Programmangebot und günstige Telefonangebote gesichert.

  • Ohne leistungsfähige Internet-Infrastruktur ist die Zukunftsfähigkeit einer Region als Wohn- und als Gewerbestandort gefährdet. Zur Zukunftssicherung für Bürger und Unternehmen haben sich deshalb 46 Gemeinden im Kreis Plön bereits 2014 zu einem Zweckverband zusammengeschlossen. Mit der Errichtung eines modernen Glasfasernetzes unter der Marke cablesurf wurde das Unternehmen pepcom beauftragt, eine Tochtergesellschaft der Tele Columbus Gruppe als drittgrößtem deutschem Kabelnetzbetreiber. Voraussetzung für den Bau ist dabei, dass eine ausreichende Zahl von Hauseigentümern in jedem der vier Teilabschnitte des Errichtungsplans einen Gebäudeanschluss während der Vorvermarktungsphase beauftragt. Da dadurch ein wirtschaftlicher Bau des Netzes möglich ist, wird die Kostenbeteiligung der Hauseigentümer weit niedriger angesetzt als bei einer späteren Nachbeauftragung.Im ersten Abschnitt ist die Mindestanschlussquote von 55 Prozent nun deutlich übertroffen worden: Spitzenreiter sind Bothkamp (86 Prozent), Postfeld (77 Prozent) und Wahlstorf (76 Prozent), insgesamt haben sich 61 Prozent der Bürger in den 21 Orten für den Internetanschluss mit dem kommunalen Netz entschieden.In Ascheberg, der größten Gemeinde des Bauabschnitt 1, wurde die Quote knapp verfehlt. Die Errichtung ist aber auch dort gesichert: Pepcom und ZV gehen gemeinsam davon aus, dass während der Bauphase noch bis dahin unentschlossene Bürger dazu stoßen.

Volker Schütte-Felsche, Vorsteher des Zweckverbands und Lütjenburg, zeigte sich zufrieden über das gute Ergebnis der ersten Vertragsrunde: „Die Breitbandausbau bürgergerecht und wirtschaftlich vernünftig war. Mit den künftig verfügbaren Amtsvorsteher des Amtes Nachfrage zeigt, dass die Entscheidung der Bürgermeister für den Zweckverband und den Angeboten von der günstigen Grundversorgung bis hinauf zur gewerbetauglichen Spitzengeschwindigkeit mit 1 Gigabit pro Sekunde verfügen wir für viele Jahre über eine zukunftssichere Infrastruktur.“

Der ZV hat pepcom mittlerweile mit der Feinplanung und der Bauausführung für den Bauabschnitt 1 beauftragt. Dazu wird zunächst ein Abstimmungsgespräch mit den Bürgermeistern vor Ort durchgeführt, um die örtlichen Besonderheiten aufzunehmen und eine Optimierung der Trassenführung gemeinsam zu erarbeiten. Parallel dazu laufen die Materialbestellung und die Beauftragung der Tiefbaufirmen an. Pepcom und ZV gehen von einer kalkulierten Bausumme von rund 16,2 Millionen Euro für den 1. Bauabschnitt aus.

Im zweiten Teilabschnitt, der rund 1700 Wohneinheiten in den Gemeinden Rastorf, Martensrade, Lammershagen, Schlesen und Selent umfasst, haben die Information der Hauseigentümer und die Aufnahme der Aufträge bereits begonnen. Hier endet die Vorvermarktung, die Voraussetzung für den Ausbau ist, Ende des Monats. Auch im dritten Teilabschnitt im Nordwesten des Kreises hat die Information der Hauseigentümer begonnen, der vierte Abschnitt zwischen Mucheln und Bösdorf folgt nach den Sommerferien. Ausführliche Informationen über die Möglichkeiten im neuen Netz sind unter www.glasfaser-im-kreis-ploen.de veröffentlicht.

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 10.04.2017

Pressemitteilung

Glasfaser: Zweckverband zieht positives Fazit…

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Impressionen

Hier finden Sie Bilder der einzelnen Informations-Abende rund um den Glasfaserausbau im Kreis Plön…

17.03.2017

Pressemitteilung

Zweckverband Breitbandvesorgung im Kreis Plön: Quote erreicht – es geht voran…

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Voller Saal in Ascheberg

Info-Abend über den Bau des Glasfasernetzes stößt auf große Resonanz…

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Das schnelle Internet kommt!

Nun beginnt sie also, die heiße Phase: 46 Dörfer wollen den
schnellen Glasfaser-Anschluss an das Internet und damit den Anschluss an die Zukunft…
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02/2017

Die erste Vertragsunterzeichnung in Nettelsee:

Der Breitbandzweckverband im Kreis Plön, die pepcom GmbH und „Erst-Unterzeichner“ Timo Enterlein freuen sich auf das schnelle Glasfasernetz im Kreis Plön.

Die ersten Verträge sind unterschrieben:

NETTELSEE. Das Interesse am Informationsabend des Zweckverbands Breitbandausbau im Kreis Plön am Mittwoch in Nettelsee war riesig. Selbst die zusätzlichen Stühle reichten im Landgasthof „Zum Beeksberg“ für die schätzungsweise 200 Besucher nicht aus. Und am Ende des Abends gab es sogar schon die ersten beiden Vertragsabschlüsse über einen Glasfaseranschluss bis ins Haus..

Zweckverband Breitbandausbau im Kreis Plön informierte vor vollem Saal in der
Pilotgemeinde Nettelsee:

Aktuelle Informationen zum Ausbau des Glasfasernetzes im Kreis Plön:

Präsentation der pepcom vor den Vertretern der 46 Gemeinden im Zweckverband Breitbandversorgung im Kreis Plön im Rahmen  einer öffentlichen Sitzung der Verbandsversammlung am Mittwoch, den 25. Januar 2017 in Ascheberg.

Vertreter der 46 Gemeinden im Zweckverband Breitbandversorgung im Kreis Plön.

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Siehe hierzu auch unsere Pressemitteilung

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